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Einsamkeit im Alter - ein unterschätztes gesellschaftliche Risiko
Einsamkeit ist längst kein Nischenthema mehr. Dem Deutschen Alterssurvey zufolge empfinden 8,3 % der Menschen ab 50 Jahren Einsamkeit. Auch aktuelle Zahlen des Bundesfamilienministeriums verdeutlichen, wie weit dieses Phänomen, das aber auch bei Jugendlichen erkennbar ist, in Deutschland verbreitet ist – und dass insbesondere ältere Menschen oft betroffen sind. Die...Weiterlesen... -
Print on Demand – Geschichte, Markt, Gegenwart und Zukunft
...POD als ressourcenschonender als klassische Fast-Fashion-Produktion auf Vorrat. Dadurch entfällt das Risiko unverkaufter Waren, gleichzeitig erfordert das Modell aber Marketing und Qualitätssicherung. Die Artikel reichen von Kleidung und Accessoires über Haushalts‑ und Dekorationsartikel bis zu Nischenprodukten wie Kunstprints oder Heimtier‑Accessoires. Dies ist gerade für Menschen interessant, die sich mit dem...Weiterlesen... -
Wenn China Taiwan übernimmt – Die Folgen.
...Marinestreitkräften, mehr Militärbasen, verstärkter Einsatz von Raketen- und Luftwaffensystemen, wodurch das Risiko unbeabsichtigter Zwischenfälle steigt. -Weiterlesen... -
Wie die AfD von Ängsten profitiert – ihr Zuwachs ist kein Zufall
Die Studien zeigen, dass AfD‑Wähler die Partei nicht als Risiko sehen, sondern als einzige Kraft, die echten Wandel verspricht. Die zunehmende Radikalisierung wird dabei nicht als Problem wahrgenommen, sondern als Ausdruck von „Klartext“. Besonders dort, wo die AfD bereits hohe Werte erzielt, wächst sie weiter. In solchen Regionen ist die...Weiterlesen... -
Trump und der Iran: Außenpolitik zwischen Übermut und Fehleinschätzung
...Verbündete war das ein Schock: Ein Präsident, der militärische Entscheidungen impulsiv trifft, ist ein Risiko. Für den Iran war es ein Geschenk: Washington wirkte unentschlossen, Teheran dagegen kontrolliert und strategisch. Und auch die Tötung des iranischen Generals Qassem Soleimani war ein spektakulärer Schlag. Doch die politische Einbettung war katastrophal:Weiterlesen... -
Depression: Die Krise, die Deutschland ignoriert.
...Therapieplatz. In einer akuten Krise ist eine Wartezeit von drei Monaten keine Verzögerung – sie ist ein Risiko. Das Gesundheitssystem ist nicht überfordert, weil Depression selten wäre. Es ist überfordert, weil Depression häufig ist – und trotzdem nicht ernst genug genommen wird.Weiterlesen... -
Das Ende von Longevity: Wenn Health-Optimierung zum Lebensinhalt wird
...sind keine Störfaktoren einer gesunden Lebensführung. Sie gehören zu ihr. Wer jede Einladung als Risiko für die eigene Routine empfindet, bezahlt möglicherweise mit sozialer Nähe für eine theoretische Verbesserung einzelner Messwerte. Longevity sollte deshalb nicht nur nach Lebensjahren fragen, sondern auch danach, welche Erfahrungen diese Jahre lebenswert machen.Weiterlesen... -
68er vs. Gen Z: Warum zwei Generationen dieselben Fragen stellen.
...bemüht, Ängste ernst zu nehmen; zugleich gibt es oft einen überprotektiven Zug, der Sicherheit über Risikobereitschaft stellt. In der Gesellschaft fallen sie auf in einem Umfeld, das pluralistischer, vielfältiger und stärker vernetzt ist als frühere Generationen es kannten. Doch die schier unbegrenzten Wahlmöglichkeiten, die diese Vernetzung bringt, können sich schnell...Weiterlesen...